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Ihr Typ ist gefragt!

Jeder will heute einzigartig sein, dabei möglichst locker und natürlich wirken, Haare und Make-up seinem Typ entsprechend tragen. Doch wie genau kommt man weg vom gewöhnlichen Aussehen und der Strenge der vergangenen Mode-Ära? Woran erkennt man seinen eigenen Typ überhaupt?

Ein paar kleine Tipps, um Ihre Natürlichkeit gekonnt zu unterstützen: Setzen Sie kräftige Töne passend zu Ihrem Farbtypen ein – eine Typberatung kann Ihnen Aufschluss darüber geben, was Ihnen steht und was nicht. Bringen Sie Ihre Frisur gekonnt in Unordnung, gönnen Sie sich ein lässiges Outfit kombiniert mit Klasse. Das zu schaffen benötigt natürlich etwas Fingerspitzengefühl. Wenn Sie Ihr Haar colorieren, verwenden Sie möglichst natürliche Haarfarben. Denn nur Menschen, die einen extremen Typen verkörpern, vertragen auch extreme Haarfarben.

Der Mode- und Make-up-Trend geht schon seit vielen Jahren in Richtung Einfachheit und variiert nur in kleineren bedeutungsvollen Nuancen. Gerade bei Make-up dreht sich alles um natürliche Farben wie etwa Erd-, Rose- oder Nude-Töne. An den Augen dürfen Sie sich auch mal an bräunliche Rottöne wagen, aber achten Sie darauf, dass dieser Stil nicht krank wirkt. Verwenden Sie dafür beispielsweise nur mal Lidschatten ohne Tusche. Bei Augenbrauen gilt: Entweder stark betonen oder fast gar nicht. Schminken Sie die Wangenknochen mal zart, mal hart – die Lippen dazu entweder in Nude oder richtig kräftig. Möchten Sie weiter experimentieren, dann benutzen Sie doch einfach mal nur einen Eyeliner und weiter nichts.

Wer möchte sich nicht wie ein Model schminken können? Trauen Sie sich hin und wieder, anders zu sein als die Anderen und stehen Sie selbstbewusst dazu. Wenn Sie diese Tipps richtig anwenden, werden Sie großartig aussehen und positiv auffallen!

Und noch ein kleiner Tipp zur Strenge: Wenn Sie gekonnt mit ihr spielen, kann sie richtig schön sein. Aber bloße Strenge in Frisur und Make-up ohne ausgleichendes Gegengewicht wirkt alt, Gesichtskonturen wie Falten kommen damit verstärkt nach vorne. Auch zu viel Make-up wirkt eher abschreckend und lässt Fragen offen, wie etwa: Ist da drunter was versteckt, das niemand sehen soll? Wenn Sie allerdings Strenge mit zarten Elementen kombinieren und auflockern, kann das jugendlich frisch und einfach wirken und sogar unschuldig und mädchenhaft aussehen. Dabei den richtigen Grad der Strenge zu erwischen macht den feinen Unterschied!

Haut und Haar der Dreißigerjahre HISTORIE

Ab 1930 propagierten Kosmetikfirmen, dass es mit Schminken alleine nicht getan sei. Revlon brachte den ersten haltbaren Nagellack auf den Markt. Nagellacke und Lippenstifte wurden farblich aufeinander abgestimmt. Für gepflegte Damen war ab jetzt unerlässlich, täglich das Gesicht gründlich zu reinigen sowie eine Tagespflege und eine Nachtcreme zu benutzen

Marlene Dietrich verkörperte in den Dreißigerjahren den Frauentyp: eine zerbrechliche Figur in einem Herrenanzug mit hohen Absätzen, blonde Haare mit Wasserwelle, dunkel geschminkte Augen und knallroten Lippen.

Die Augenbrauen wurden über die eigene Kontur hinausgeschminkt, Rouge wurde leicht aufgetragen, die Lippen nachgezogen und auffallend betont. Tollkühne Lidschattenkombinationen waren angesagt und schwarz galt als schick.

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Haut und Haar der Zwanzigerjahre HISTORIE

Das neue Schönheitsideal zwischen 1920 und 1929 war ein sportlich-knabenhafter Frauenkörper, der praktische Bubikopf und kurze Röcke unterstrichen das selbstbewusste Auftreten der Frau. Stummfilmstars präsentierten sich als „Vamp“ und jede modebewusste Frau kopierte den neuen Look. Puder war wieder in, die Augenbrauen wurden in Form gebracht und mit einem dunklen Stift nachgezogen, intensive Lidschattenfarben in Blau und Violett trug man zusammen mit dunklen Wimpern. Unergründliche Tiefe wurde durch dunkle Kajals erzeugt und die Form von Mandelaugen modelliert. Rouge wurde kreisrund aufgetragen.

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Haut und Haar des Jugendstils HISTORIE

Ab 1900 bis etwa 1920 fand medizinische Aufklärung über das Verhältnis von Gesundheit, Natur und Schönheit statt und führte dazu, dass Frauen aus allen Bevölkerungsschichten Kosmetikprodukte begehrten. Bisher wurde Kosmetik unter dem Ladentisch verkauft. Die Erneuerung brachte das Kaufhaus Selfridges. Puder, Rouge, Lippenstifte usw. wurden in ansprechenden Verpackungen angeboten.

Francois Coty brachte neben seinen Kosmetikartikeln auch seine Duftnoten heraus. Helena Rubinstein eröffnete in England und zwei Jahre später Elisabeth Arden in den USA ihren Kosmetiksalon. 1915 ging Helena Rubinstein nach New York und konkurrierte Jahrzehnte lang mit Elisabeth Arden.

Flüssiges Make-up verdrängte den Puder und zum Nachziehen von Lippenkonturen gab es spezielle Stifte. Die zarte und durchscheinende Haut war auch in dieser Zeit beliebt und man zog sich zur Unterstützung dieses Eindrucks die Adern auf dem Dekolletee sogar mit Wasserfarben nach.

Madame Ausgabe 10/14

Für die Portraitaufnahmen in der Oktober-Ausgabe der MADAME war ich für das Make-up zuständig.

Madame Ausgabe 10/14

Petra Kahn von Kaufrausch

Petra Kahn

Fotos: Thomas Sing
Make-up: Maren Endraß
Portrait von Petra Kahn

Impressionen aus meinem Studio

 

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Haut und Haar der Gründerzeit HISTORIE

Von 1870 bis 1910 wurde mehr auf Gesundheit, weniger auf Make-up geachtet. Die Körperhygiene wurde immer bedeutender. Zur Gesunderhaltung des Körpers machte sich Pfarrer Sebastian Kneipp einen Namen, seine Kurbäder werden noch bis in unsere Zeit angewendet. In der Gründerzeit galt das Schminken für eine ehrbare Frau als moralisch anrüchig. So fand die Verwendung von Make-up heimlich statt, um die Haut zart und durchscheinend erscheinen zu lassen. Auch auf dem Gebiet der Schönheitsoperationen experimentierte man schon, bereits seit dem 18. Jahrhundert korrigierte man z. B. Hängewangen, Ohren, Lippen und hässliche oder deformierte Nasen.

Kontakt

Maren Endraß
Schmiedberg 17
86152 Augsburg
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phone: 0821 - 566 70 348

Termine nach Vereinbarung
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