Haut und Haar der Dreißigerjahre

Ab 1930 propagierten Kosmetikfirmen, dass es mit Schminken alleine nicht getan sei. Revlon brachte den ersten haltbaren Nagellack auf den Markt. Nagellacke und Lippenstifte wurden farblich aufeinander abgestimmt. Für gepflegte Damen war ab jetzt unerlässlich, täglich das Gesicht gründlich zu reinigen sowie eine Tagespflege und eine Nachtcreme zu benutzen

Marlene Dietrich verkörperte in den Dreißigerjahren den Frauentyp: eine zerbrechliche Figur in einem Herrenanzug mit hohen Absätzen, blonde Haare mit Wasserwelle, dunkel geschminkte Augen und knallroten Lippen.

Die Augenbrauen wurden über die eigene Kontur hinausgeschminkt, Rouge wurde leicht aufgetragen, die Lippen nachgezogen und auffallend betont. Tollkühne Lidschattenkombinationen waren angesagt und schwarz galt als schick.

Pediküre: Gepflegte Hände und Füße durch UV-Gel

Mit einer optimalen Haltbarkeit und schönem Glanz sind UV-Lacke die derzeit beste Entscheidung für Ihre Pediküre und Maniküre.

Schöne Füße und Hände erhalten Sie durch professionell gestylte Nägel in tollen UV-Sommerfarben – von verführerischen Nude-Tönen bis hin zu strahlenden Knallfarben.

Die Vorteile sind klar: Eine schnelle Verarbeitung, minimale Trocknungszeit, ultrastarker Glanz und eine lange Haltbarkeit machen UV-Nagellacke so populär.

Schöne Hände und Nägel

Wirklich modern waren Gelnägel noch nie, zumindest gab es sie noch nie in der Welt der Mode, ganz abgesehen von den modellierten French-Gelnägeln. Doch Gel zur Verstärkung der eigenen Nägel ist und kann auch richtig schön wirken. Je mehr Gel, umso weniger sollten dabei die künstlichen Nägel auffallen. French mit einem Nagelweißer-Stift sieht bei schön manikürten Nägeln gepflegt und sehr ordentlich aus.

Wenn noch Farbe darauf soll, dann bitte nur auf kurzen Nägeln. In diesem Sommer sind die Farben Nude, Lachs, Aprikot, Gelb, Türkis und Pink-Töne angesagt.

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